Geschichte des Verkehrslandeplatzes Donaueschingen
Geschichte des Verkehrslandeplatzes Donaueschingen
Im März 1959 wurde die Flugplatz Donaueschingen-Villingen
GmbH gegründet und der Verkehrslandeplatz beim Weiherhof
an der Bundesstraße 27/33 in Betrieb genommen. Bereits
1960 wurde die Genehmigung als Zollflugplatz erteilt.
Das Landegewicht der Flugzeuge wurde zu diesem Zeitpunkt
auf 5,7 Tonnen festgelegt. Schon damals haben sich Vertreter
der Städte Villingen und Donaueschingen und Vertreter
der heimischen Industrie das Ziel gesetzt, die Region
Schwarzwald-Baar-Heuberg an das Luftverkehrsnetz anzubinden.
In den Jahren 1982 bis 1984 wurde ein Sicherheitsausbau
durchgeführt: Die Start- und Landebahn wurde um 400
m auf insgesamt 1.290 m verlängert und von 20 m auf
30 m verbreitert.
Das Segelfluggelände wurde verlegt, der Bauschutzbereich
wurde neu definiert.
Träger des Donaueschinger Verkehrslandeplatzes sind
die Städte Donaueschingen und Villingen-Schwenningen,
die Landkreise Schwarzwald-Baar und Tuttlingen, die
Industrie- und Handelskammer und das Haus Fürstenberg.
2003 wurde mit dem Luftraum F der Instrumentenflugbetrieb
eingeführt. Damit wurde der Donaueschinger Verkehrslandeplatz
zuverlässiger Partner für die großen Gewerbebetriebe
der Region. Gleichzeitig ist er attraktiver Standort
für die Aktivitäten der Luftsportvereinigung Schwarzwald-Baar.
In den Folgejahren entwickelte die Geschäftsluftfahrt stetig steigende Anteile am Luftverkehrsaufkommen.
Heute besteht der Verkehrsmix aus Geschäfts - und Privatluftfahrt mit insgesamt ca. 25. - 30.000 Flugbewegungen pro Jahr.
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